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Die neuen T-Shirts rocken!

veröffentlicht am 29. März 2007, von Sven

Das ist alles andere als Marktschreierei! Wir haben heute unsere neuen T-Shirts bekommen und ich bin entzückt!

Diesmal aus anderem Stoff, mit neuen Labels versehen, und auch sonst an der einen oder anderen Stelle optimiert - gab es einige potentielle “Schiefgehquellen” ;-)

Aber YES! Unsere neue factory hat ganze Arbeit geleistet. Die Tees fühlen sich supersoft an, die neuen Labels sind eine schicke Sache und das ganze sitzt auch noch wirklich schnittig! Was will man mehr - morgen und übermorgen wird unser Siebdrucker dem ganzen noch den letzten Feinschliff verpassen.

Ergo: Heute werd ich gut schlafen.

fashion-bandits-team.jpg

Oben noch ein kleines Beweisfoto: Wir, mit den wirklich niegelnagelneuen, wunderbaren T-Shirts!

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Jetzt auch noch vorgewaschen - preshrunk cotton bei fashion Bandits

veröffentlicht am 28. März 2007, von Sven

Gute Nachrichten bez. unserer aktuellen T-Shirt Produktion. Nach einigen Überlegungen, was sich besser machen lässt - ist vor allem die Tatsache, daß reine Baumwollprodukte in der Regel beim Waschen eingehen, ein Punkt, wo es sich sinnvoll ansetzen lässt.

Fakt ist, daß reine Baumwollprodukte immer eingehen, da sich die Baumwollfasern, sobald sie das erste mal in Kontakt mit Feuchtigkeit kommen, zusammenziehen.

Die meisten T-Shirts sind aus 100% Baumwolle, manche Hersteller benutzen auch Stoffe mit einer Baumwoll/ Polyester Mischung, z.B 80% Baumwolle / 20% Polyester. Polyester ist billiger als Baumwolle und qualitativ eher minderwertiger.

Allerdings ist Baumwolle nicht gleich Baumwolle. Auch wenn man einen reinen Baumwollstoff verwendet, gibt es hier zahlreiche Qualitätsunterschiede. Qualitativ höhere Baumwolle schrumpft normalerweise nur gering - der Durchschnittswert für die meisten T-Shirts dürfte wohl bei ca. 3-8% liegen. Wobei die T-Shirts meistens eher in der Länge und nur minimal in der Breite eingehen. Es gibt hier verschiedene Ansätze, wie man das Problem angehen kann:

  1. gar nicht - es wird vorausgesetzt, daß der Kunde weiß, das Baumwolle eingeht und dies im Rahmen eines Toleranzwertes akzeptiert.
  2. der Schnitt wird durch eine Nahtzugabe ergänzt, d.h der Schrumpfwert wird beim Schneiden des Stoffes mit einkalkuliert - translate: Wenn ihr das T-Shirt vor dem Waschen anzieht, ist es sehr weit - seine gewünschte Passform erhält es (mehr oder weniger) nach dem Waschen.
  3. Man verwendet vorgewaschene Baumwolle, d.h die Baumwolle wurde bereits in ein Wasserbad eingelegt und geht nach dem Waschen, wenn überhaupt, nur sehr minimal ein.
vorwaschen_1.jpg
Unsere Stoffrollen… - auf dem Weg zum “vorwaschen”

Uns war es wichtig, Mißstände zu verbessern und ich denke, wenn ein Produkt nicht mehr eingeht, schafft dies zweifelsohne einen super Mehrwert für den Kunden. Variante 1) und 2) sind daher eher suboptimal. Glücklicherweise haben wir einen Anbieter gefunden, der genau dieses Vorwaschen anbietet. Also ab zur Großwäscherei und die Stoffrollen behandeln lassen.

vorwaschen_2.jpg
die Wäscherei ist auf das Vorbehandeln von Textilien spezialisiert (wie man offensichtlich sieht)

Die vorgewaschene Baumwolle konnten wir dann am Wochenende wieder abholen. Auch wenn diese Variante natürlich einen Kostenmehraufwand bedeutet, bin ich sehr happy und zuversichtlich, daß dies ein grosser Schritt, in Sachen Endprodukt, nach vorne bedeutet.

vorwaschen_3.jpg
Schnappschuß vor dem Firmenschild. Ich komme bald wieder…

In wenigen Tagen ist es soweit. Ich bin in positver Aufregung und sehr gespannt, wie das Endprodukt aussehen wird. Nach einer kurzen Stippvisite heute Morgen bei unserer factory, habe ich mich erfreulicherweise überzeugen können, daß bisher alles nach Plan läuft. Wir haben diesmal einiges in Sachen Produktionsprozeß optimiert. Zum Beispiel wird diesmal eine leichte, sehr softe Baumwollart verwendet - auch beim T-Shirt Branding haben wir einige Experimente gewagt.

In 2 Stunden gehts ab zum Siebdrucker, dann sieht man weiter…

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T-Shirt mit eigenem Label - Unsere Erfahrungen

veröffentlicht am 25. März 2007, von Sven

Anbei ein kurzer Einblick, welche Möglichkeiten es gibt, seine T-Shirts entsprechend zu branden. Bei unserer ersten Produktion hatten wir uns für sogenannte “woven labels”, zu deutsch gewebte Labels entschieden. Das ist eigentlich der Klassiker und wird in der Regel sehr häufig verwendet. Herstellungskosten und Mindestabnahmemenge sind hier allerdings relativ hoch. Die meisten Produzenten erwarten, daß man zumindest 500 dutzend (=6000 St.) abnimmt. Wenn man T-Shirt Auflagen von nur wenigen 100 St. hat, ist dies aber eher unverhältnismäßig.

Trotz allem kann man die Labels natürlich aufgrund einer meistens neutralen Gestaltung (z.B die Abbildung des eigenen Logos) für alle zukünftigen Produktionen mitverwenden.

armlabel_woven.jpg
Beispiel eines “woven Labels” unserer letzten T-Shirts (Position Arm)

Bei unserer aktuellen Produktion sind wir etwas experimentierfreudiger. Das Necklabel werden wir direkt via Siebdruck auf die Nacken Innenseite des T-Shirts aufdrucken. Nach ersten Testläufen hat mir diese Variante wirklich sehr gut gefallen. Das ganze wirkt ziemlich stilvoll und irgendwie auch etwas extravagant.

film_necklabel.jpg
Die Abbildung zeigt den Film, der für den Siebdruckblock benötigt wird.

Der Druck beinhaltet 2-Farben, logischerweise die schwarz/ rot Kombination unseres Logos. Für das Branding am Armbereich wird ein Teil unseres Logos in Iconform auf eine naturfarbene, grobe Baumwolloberfläche gedruckt. Das ganze kann man rollenweise beziehen. Die dünnen roten Striche markieren die Schnittmarken, an denen das ganze dann mit dem T-Shirt vernäht wird. Auch hier macht das Endergebnis einiges her. Sehr schick das ganze! Und wesentlich budgetfreundlicher als die woven Labels, da diese Variante weitaus niedrigere Mindestabnahmemengen voraussetzt.

armlabel_printedoncotton.jpg
Das logo in Icon Form, gedruckt auf naturfaserne Baumwollrolle

Neben den hier vorgestellten 3 Möglichkeiten, also

  1. gewebte Label
  2. bedruckte Labelrolle
  3. Direkt Aufdrucken (meistens verwendet im Nackenbereich)

gibt es sicher noch einige Alternativen. Ich persönlich finde, daß man sein T-Shirt mit einem entsprechenden Label zweifelsohne aufwerten kann. Es erhöht die Individualtiät eines T-Shirts und trägt entsprechend zur Markenbildung bei.

Wie sieht das von Seitens der Kunden aus? Wie wichtig ist euch ein individuelles Label am T-Shirt? Entsteht hier aus eurer Sicht ein Mehrwert?

Oder betreibt ihr vielleicht selbst eine T-Shirt Company und habt selbst schon Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt?

Bei Fragen, welcher Natur auch immer, kann man diesbezüglich jederzeit mit uns in Kontakt treten.

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Spring Sale 2007 - Alle Shirts für 15 €

veröffentlicht am 22. März 2007, von Sven

Wer es aufgrund des eher mässigen Wetter versäumt hat, gestern war der offizielle Frühlingsanfang. Nichts destro trotz - es ist nur eine Frage der Zeit… Also packt schon mal die Decke und ne Frisbee ins Auto - bald ist wieder Badeeseewetter!

Das huldigen wir mit einem saftigen Frühlings Verkauf - alle T-Shirts in unserem Shop sind bis einschliesslich 07. April für läppische 15 EUR (anstatt 22,90 EUR) zu haben.

user_16.jpg

Passend zum Thema, noch etwas Literatur… eines der meistzitierten deutschen Gedichte von Eduard Mörike:

Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist ’s!
Dich hab’ ich vernommen!

Eduard Mörike, 1829

In diesem Sinne… geht raus und nutzt die Zeit!

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Wertvolle T-Shirt Sammlung on Tour

veröffentlicht am 13. März 2007, von Sven

Spiegel Online berichtet via Videobeitrag von einer exclusiven T-Shirtsammlung, die momentan in New York ausgestellt wird. Zu bewundern gibt es verschiedene “second hand” T-Shirts verschiedener Rock Grössen aus den 60′er und 70′er Jahren.

shirtcollection.jpg

Einzelne Stücke sind auch für den Verkauf freigegeben, allerdings zu nicht wirklich erschwinglichen Preise. Jäger und Sammler müssen tief in die Tasche greifen. Höchstpreis erzielt ein Sweatshirt der Stones, das für um die 10 000 $ zu haben ist.

Nach New York wird London der nächste Standort der Ausstellung sein.

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Teamplay und neue T-Shirts - ein paar Einblicke

veröffentlicht am 12. März 2007, von Sven

Puh, Schande über mein Haupt - nicht mal 4 Wochen haben wir es auf die Reihe gebracht den Blog regelmässig upzudaten. Evt. war es etwas zu viel des Guten die Sache gleich zweisprachig anzugehen - fast doppelte Arbeit und english haut man eben doch nicht so entspannt in die Tasten, wie die gut vertraute Muttersprache :-)

O.k, ich gelobe Besserung - und der deutschsprachige blog wird von nun an priorisiert - ausserdem wirds langsam wärmer, die T-Shirt Hochsaison steht bevor - und bei uns ist einiges in Gange.

Zum einen gibt es eine erfreuliche Partnerschaft - in gemeinsamer Mission werden wir zukünftig eine T-Shirt Special Edition veröffentlichen, die unsere allgemeine T-Shirt Linie ergänzt. Bei unserer besseren Hälfte handelt sich um ein bekanntes Städte und Szenemagazin, das die meisten von euch mit Sicherheit gut kennen… Aber wie gesagt, darauf komme ich in Kürze nochmal ausführlich zurück…

Zum anderen darf man sich bis spätestens Anfang April auf 2 neue T-Shirt Designs freuen :-)

Das ist mittlerweile unsere zweite Produktion und man geht schon ein wenig erfahrener und selbstbewusster an die Sache ran. Obwohl wir nur sehr kleine Produktionsauflagen haben, sind unsere T-Shirts trotz allem durch und durch customized. Im Gegensatz zum allgemeinen Vorgehen vieler anderer Labels, fertige blank T-Shirts kaufen, die dann anschliessend bedruckt werden, fangen wir ganz vorne im Produktionsprozess an. Alles startet mit einer simplen Baumwollrolle…

Nur eins vorweg… in das baumwollene Leibchen, in das ihr euch später mal überzieht, wurde ne Menge Schweiss und Arbeit investiert.

Wer Interesse daran hat, den Weg vom Rohstoff bis zum fertigen Endprodukt mal nachzuvollziehen, kann hier in nächsten Tagen mehr lesen.

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T-Shirt Buch Tipp: Helen Walters xxx% Cotton Reihe

veröffentlicht am 6. Februar 2007, von Sven

Wer auf der Suche nach coolen T-Shirt Büchern ist, sollte sich unbedingt die von “Helen Walters” verfasste Buchreihe “100% Cotton”, “200% Cotton” und “300% Cotton” anschauen. Voll gepackt mit leckeren T-Shirt Graphics von Designern und Labels aus den unterschiedlichsten Ländern und einer Menge Hintergrundinformationen über das T-Shirt an sich.

100procotton_300procotton.gif

Das Buch ist, soviel ich weiss jeden Falls, nur in Englisch erhältlich. Bei Amazon Deutschland habe ich nur das 200% Cotton entdeckt. 100% Cotton und 300% Cotton gibts (stand heute) nur bei Amazon international bzw. im gut sortierten Fachbuchhandel.

Ein Auszug aus 200% Cotton:

  • The T-Shirt has been used as a medium for provocative, entertaining or nonsensical graphics and messages since the 1960s. This book celebrates designers who continue to use it as a vehicle for their art. 200% Cotton feautures work by a disparate group of independent and uncompromising designers, and presents and inspiring snapshot of the current state of global creativity.”

Fazit: Für alle T-Shirtliebhaber eine absolute Standardlektüre.

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Endlich: fashion Bandits T-Shirts bei myspace

veröffentlicht am 30. Januar 2007, von Sven

Puh… dieser Punkt stand schon seit geraumer Zeit auf unserer todo Liste. Letzte Woche habe ich mich endlich mal aufgerafft und ein fashion Bandits myspace Profil angelegt. Also, falls sich unter euch ein paar myspace Aktivisten befinden… Ihr wisst, was zu tun ist:

Unsere myspace URL: http://www.myspace.com/fashion_bandits

Noch kurz ein paar Worte, warum wir bei myspace vertreten sind. Wir wollen diese Möglichkeit ganz klar als Marketinginstrument nutzen, aber abgesehen davon ist es sicher auch interessant Kontakte zu Designern, anderen Labels und sonstigen interessanten Menschen zu knüpfen. Klar wäre es schön, wenn sich das eine oder andere T-Shirt über diesen Kanal verkaufen lässt, aber Kontakte und gute Beziehungen sind auch immer ne prima Sache. Ein wenig social networking kann nie schaden. Darauf stosse ich an!

myspace.jpg
Screenshot fashion Bandits myspace Profil

Für den Anfang ist alles recht einfach belassen, da gibt es sicher noch zahlreiche Möglichkeiten das Profil etwas aufregender zu gestalten (hinzufügen von videosequenzen, sound, Galerien, Blog etc.) - aber ganz klar, ist das eine ziemlich zeitintensive Angelenheit. Wir spekulieren daher auf organisches Wachstum ;-)

Jetzt heisst es erst mal langsam seinen Platz im Netzwerk finden, Kontakte knüpfen und schauen, was dabei raus kommt. Gelohnt hat sich die Sache bereits für uns, denn “Borat” himself ist auf unserer Buddylist. Die Bestätigung der “Suicide Girls” (yummie), sowie von “Scooter” (hahaha) stehen noch aus! Aber in gewohnter Zuversichtlichkeit bin ich optimistisch, dass das hinhaut :-)

In diesem Sinne… Man sieht sich auf myspace!

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Pimp my T-Shirt!

veröffentlicht am 22. Januar 2007, von Sven

Über einen älteren Beitrag im T-Shirtforum bin ich auf das Projekt tqualizer gestossen. Das T-Shirt wird hier zur Funktionskleidung getuned. Der eingebaute Equalizer auf der Vorderseite funktioniert tatsächlich! Prüft einfach mal das Video unten! Tqualizer beschreibt das ganze so:

  • The TQ, or T-Qualizer is an amazing little item, produced by a company called FlashTech. The basic principle of this unique technology is that when music is playing, the TQ will pick up the beat of the song and react exactly like the graphic equalizer on your stereo.

Anbei das versprochene Video:

Sehr geil die Idee und mal wieder ein Beweis, was für ein unheimliches Potential in unser aller Liebling steckt.

Fazit: T-Shirts rocken!

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Erfolg mit dem eigenen Label - Teil 2: Präsenz zeigen

veröffentlicht am 21. Januar 2007, von Sven

Mit zweitägiger Verspätung gehts zurück zum Thema. Im ersten Teil der Serie “Erfolg mit dem eigenen Label” ging es zusammengefasst darum, dass Kreativität und ein paar schicke T-Shirts alleine nicht aussreichen. Man sollte sich konzeptionell von Anfang an über folgende Punkte eingehend Gedanken machen:

  1. Wie erreicht man die richtigen Kunden und wie überhaupt definiert sich die Zielgruppe.
  2. Wie vermarktet man das Produkt (= T-Shirts).
  3. Wie vermarktet man seine Website, die ja für viele Projekte, gerade im fashion Bereich, eine zentrale Rolle spielt. Bei vielen T-Shirt Labels, wie auch uns selbst, wird ein Grossteil des Vertriebes über diesen Kanal getätigt.
  4. Wie lassen sich Retailer finden und für das eigene Produkt begeistern?
  5. Wie geht man den Herstellungsprozess an?

Heute geht es darum, wie wichtig es ist, mit dem eigenen Projekt Flagge zu zeigen. “Flagge zeigen” bedeutet, sich möglichst viele Dinge einfallen zu lassen wie man mit seinen T-Shirts andere Menschen erreicht. Oder wie “brand eins” es in seinem Artikel, “die Zufallsfischer“, ausdrückt:

  • Entscheiden ist, dass man mit seinem Produkt den Dachboden verlässt. Es anderen Menschen vorstellt, ihre Reaktionen ernst nimmt und das Produkt möglicherweise nochmal verändert. An Orte geht, wo sich Kunden aufhalten. Mit Produzenten in Kontakt tritt. Sich mit Gleichgesinnten austauscht. Sich präsent zeigt und dadurch immer mehr, immer bessere Köder auslegt, die irgendwann immer mehr Menschen reizen” …

und auch das nötige Selbstbewusstsein sollte man an den Tag legen, denn - so wird Professor Fueglistaller zitiert:

  • … und zwar schon dann, wenn man erst zu 90% mit seinem Produkt zufrieden ist“.

Besonders gut gefällt mir die Metapher des “Köder auslegens“. Und Köder, die ein eigenes T-Shirt Projekt schmackhaft machen, gibt es sicher genug… Über Wege und Mittel und wie solche Köder im speziellen aussehen können, möchte ich allerdings in einem eigens dafür vorgesehenen Artikel schreiben. Das würde hier den Rahmen sprengen - der aktuelle Beitrag soll eher als Denkanstoss dienen…

 
 
 
 

 
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